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MediTECH Electronik GmbH - Warnke-Verfahren: Hören - Sehen - Bewegen

Lesen - Links, rechts, links



Förderunterricht auf anderem Wege

Claus Dieter Gnad

Die Grundschule Obernkirchen bietet seit dem Schuljahr 1995/96 für leserechtschreibschwache Kinder im Rahmen eines bundesweit einmaligen Pilotprojektes einen Förderunterricht zur Verbesserung der zentralen Hörverarbeitung an, der konsequent neueste wissenschaftliche Erkenntnisse hinsichtlich Spracherwerb und Entwicklung von Lesen und Schreiben berücksichtigt.

Wissenschaftlicher Ansatz

Einige wissenschaftlich untermauerte Thesen und Erkenntnisse seien an dieser Stelle kurz aufgezeigt, wobei eine vertiefte Befassung mit dieser Problematik unterlassen wird, um die unterrichtspraktische Seite nicht zu vernachlässigen.
Es ist sicher unstrittig, daß die Entwicklung des Hörens die entscheidende Säule für die sprachliche Entwicklung eines Kindes darstellt. Dabei wird unterschieden zwischen peripherem Hören, das eigentlich mehr an der Oberfläche bleibt, und der zentralen Hörverarbeitung, die das eigentliche Grundgerüst für den Wahrnehmungsvorgang darstellt. Gibt es Störungen im Bereich der zentralen Hörverarbeitung, die im Gehirn stattfindet, ist der Spracherwerb eines Menschen retardiert, auch wenn durch eine ärztliche Untersuchung ein gesundes Hören festgestellt wurde.
Zentrale Hörverarbeitung - wie läßt sie sich aufzeigen: Die zentrale Hörverarbeitung umfaßt hinsichtlich des Spracherwerbs folgende Bereiche: "die Diskrimination (Unterscheidung von Lauten), die Sequenz (Reihenfolge der Laute in einem Wort), die Figur-Grund-Wahrnehmung (Heraushören eines Lautes, Wortes oder Satzes aus einem bestimmten Lärmpegel), die Analyse (Zergliedern eines Wortes in Laute und Silben), die Synthese (Zusammensetzen von Lauten und Silben zu einem Gesamtsystem)"1.

Der wahrgenommene Hörreiz ( peripheres Hören ) wird durch Nervenimpulse in das Sprachzentrum in der linken Gehirnhälfte weitergeleitet.  Hier wird er quasi verarbeitet, in eine Struktur gebracht, mit gespeicherten Reizen verglichen und somit identifiziert. Dabei ist es wichtig zu wissen, daß Hörreize vom rechten Ohr direkt zum Sprachzentrum in die linke Gehirnhälfte geleitet werden, während die wahrgenommenen Hörreize des linken Ohres erst mit dem Umweg über die rechte Gehirnhälfte zum Sprachzentrum gelangen.
Untersuchungen, wie die des Psychiaters Reinhard Schydlo, haben nun gezeigt, daß bei lese-rechtschreibschwachen Kindern Fehlhörigkeiten auffällig sind. Tun sich also Probleme mit dem Hören - insbesondere bei rechtsohriger Fehlhörigkeit - auf, so muß es zur Verlangsamung des Wahrnehmungsvorganges kommen, so daß sich Ungenauigkeiten in der Aufnahme von Hörreizen und deren sprachlicher Wiedergabe einschleifen müssen.  Der sprachliche Wiedergabeprozeß und damit der Output an gelesenen und geschriebenen Lauten und Wörtern muß zwangsläufig stark retardieren.  Infolge der Drucksituation bei Diktat oder Lesevorgang schleichen sich verstärkt Fehler in allen Variationen ein. Das lese-, rechtschreibschwache Kind muß letztendlich mehr Anstrengungen vollbringen, sich aber mit weniger Erfolg für diese Leistung bescheiden.
Die Verzögerung im Wahrnehmungsprozeß setzt folgerichtig die sogenannte Ordnungsschwelle bei betroffenen Kindern herab. Diese beschreibt den zeitlichen Abstand, in dem zwei Hörreize so identifiziert werden können, daß sie sich noch voneinander unterscheiden. Bei einer herabgesetzten Ordnungsschwelle können ähnlich klingende Konsonanten wie f und w, k und g etc. nur schwerlich diskriminiert werden können. Es scheint aber durchaus möglich zu sein, die zentrale Hörverarbeitung sowie die Ordnungsschwelle durch gezieltes Training zu verbessern.

Förderkonzept "Zentrale Hörverarbeitung"

Ein auf den vorhergenannten Thesen beruhendes Konzept hat der Kommunikationsberater Fred Warnke² für die Einzeltherapie im häuslichen Bereich entwickelt. Zusammen mit einzelnen Lehrkräften der Grundschule Obernkirchen entstand daraus ein Förderkonzept für Kleingruppen lese-, rechtschreibschwacher Kinder, das an dieser Stelle vorgestellt werden soll.

Diagnose

Vor Beginn des eigentlichen Förderprogrammes findet eine Diagnosephase statt, um die einzelnen Ausfälle beim Kind zu erfassen und somit einen Förderschwerpunkt zu bilden. Die Diagnose umfaßt ca. 1-2 Unterrichtsstunden und wird in den folgenden Punkten 1 bis 11 vorgestellt .

<dl><dt>1. Roboterspiel </dt><dd>Das Kind soll sich im Raum wie ein Roboter bewegen und erhält dazu Anweisungen für die Bewegung über den "Dreitongeber", der hohe, unterschiedliche Piepstöne produziert. Zwei Töne (hoch, tief) bedeuten "Bewege dich nach links", zwei Töne (tief, hoch) bedeuten "Bewege dich nach rechts", ein gleichbleibender Ton bedeutet "Bewege dich geradeaus".</dd><dt>2. Tonintervalle </dt><dd>Am Klavier werden zwei nahe beieinander liegende Töne vorgespielt (kleine Sekunde, große Sekunde, kleine Terz, große Terz). Das Kind muß äußern, welcher Ton der tiefere ist.</dd><dt>3. Balancieren </dt><dd>Das Kind versucht mit einem auf die flache Hand aufgesetzten Kunststoffrohr (Isolationsrohr aus dem Baumarkt) zu balancieren.</dd><dt>4. Richtungshören</dt><dd>Dem Kind werden die Augen verbunden oder es wird eine Schlafmaske aufgesetzt. Es soll die Ursprungsrichtung eines mit einem Rauschgenerator erzeugten Signals identifizieren.</dd><dt>5. Binokulare Fusion </dt><dd>Die binokulare Fusion beschreibt die Fähigkeit, die von beiden Augen produzierten Bilder zu einem räumlichen Eindruck zu verschmelzen. Mit Hilfe einer speziell entwickelten Folie, die sich auf einer beleuchteten Milchglasscheibe (Lichtkasten) befindet, wird die binokulare Fusion überprüft. Falls Auffälligkeiten entdeckt werden, wird den Eltern der Besuch eines geschulten Augenoptikers empfohlen.</dd><dt>6. Lang-Stereo-Test </dt><dd>Das Kind soll Bilder erkennen, die sich auf einer Platte befinden. Die Darstellung der Bilder beruht auf dem Prinzip der Random-Dots und dem Zylinderrasterverfahren und ist in engem Zusammenhang mit der Oberprüfung der binokularen Fusion zu sehen.</dd><dt>7. Merkfähigkeit </dt><dd>Dem Kind werden zur Nachprüfung der Merkfähigkeit Silben (im 3. Schuljahr ca. fünf Silben) vorgesprochen, die nachgesprochen werden müssen.Auswahl:       li-ko-na-ti-pu, bo-gu-wa-ri-to, me-ku-fa-si-pe</dd><dt>8. Peripheres Hören </dt><dd>Die Hörfähigkeit wird mit einem einer Eieruhr ähnelnden Röhrchen, das ein leises Rauschen erzeugt, für beide Ohren überprüft. Bei Auffäligkeiten ist eventuell die Konsultation eines Arztes notwendig.</dd><dt>9. Hörtest </dt><dd>An dieser Stelle wird der von Warnke entwickelte Wahrnehmungstrennschärfetest³ durchgeführt. Der auf einer CD befindliche Test läßt sich in jedem CD-Player mit Kopfhöreranschluß ausführen. Dem Kind werden "Quatschwörter"(Wörter mit ähnlich klingenden Konsonanten) über Kopfhörer jeweils im Wechsel links und rechts zugespielt. Im Hintergrund wird ein leises Gemurmel eingestreut, um die Situation in der Klasse zu simulieren. Diese Wörter müssen vom Kind nachgesprochen werden. Der erste sowie der zweite Teil umfassen je 32 Wörter. Im ersten Teil muß nur ein Wort jeweils wiederholt werden, während im zweiten Teil des Tests zwei Wörter (ein Wort links, ein Wort rechts eingespielt) direkt nachgesprochen werden müssen. Die Anzahl der richtig wiedergegebenen Wörter wird notiert.Auswahl Teil 1: efi - ewi, edi - epi, ewi - eti, epi - efi, ebi - edi, egi eki, eti - ebi...Auswahl Teil 2: eki - efi, eti - ebi, epi - ewi, egi - efi, ewi - ebi, epi edi..</dd><dt>10. Ordnungschwelle</dt><dd>Mit dem BrainBoy wird die Ordnungsschwelle bestimmt. Der BrainBoy ist ein Trainingsgerät in der Größe einer Zigarettenschachtel. Durch Drücken der Starttaste beginnt das Programm je nach Wahl mit optischen und akustischen (Minikopfhörer), nur optischen oder nur akustischen Reizen. Das Kind muß mit den Bestätigungstasten verifizieren, auf welcher Seite der optische oder akustische Reiz zuerst war Auf der Skala wird per leuchtender Diode der erreichte Wert in Millisekunden (ms) angezeigt. Ausgangspunkt sind dabei 100 Millisekunden. Bei einem Fehler sinkt der Wert jeweils um 10 ms ab.</dd><dt>11. Lesetest</dt><dd>Um die Leseleistung altersgemäß zu überprüfen, wird ein Lesetest4 durchgeführt. Die im Test verwendeten Wörter sind per Computer ausgewählt. Die Texte lassen, da sie keinen Sinn ergeben, keine persönlich entwickelten Strategien im Bereich des Lesens zu. Die Wörter müssen "erlesen" werden, ohne daß sie in einem Sinnzusammenhang stehen. Fehleranzahl und Lesezeit werden notiert. Der Test ist für den Altersbereich des 3. Schuljahres konzipiert und geeicht</dd></dl>

Förderunterricht "Zentrale Hörverarbeitung"

Für den Förderunterricht wurde eine Therapieanordnung geschaffen, die der anliegenden Zeichnung entspricht. Es sind für die Schüler fünf Kopfhörerplätze und für die Lehrkraft ein Kopfhörer vorhanden. Trotz der Verwendung von Kopfhörern ist für den Raum eine ruhige Lage im Gebäude notwendig, um Störungen zu vermeiden. Bei dem CD-Player handelt es sich um ein handelsübliches Gerät, während das Therapiegerät LVR 13, wie auch die meisten vorher genannten Geräte, von der Firma MediTECH in Wedemark bezogen wurden. Der Lateraltrainer umfaßt verschiedene Funktionen; einige davon sind für den Förderunterricht nicht relevant. Im einzelnen sind folgende Funktionen wichtig: Das Gerät lateralisiert (links, rechts) angeschlossene Schallquellen wie CD-Player und Mikrofon, dabei läßt sich die Verweildauer auf der linken Seite, auf der rechten Seite oder in der Mitte regeln. Die je zwei Kopfhörerausgänge und je zwei Mikrofoneingänge lassen sich stufenlos regeln ebenso der Eingang des CD-Players. Die Lateralweite - also wie stark der Wechsel zwischen den Seiten ist - läßt sich bestimmen. Dem Gehörten kann man mit einem Regler ein Rauschen unterlegen, um so das "Grundrauschen" im Klassenraum nachzuempfinden.
Die Auswertung der Diagnoseergebnisse führte für den 3. Jahrgang der Grundschule Obernkirchen zu einer Zahl von achtzehn zu fördernden Schülern, so daß bei vier Fördergruppen je vier bis fünf Schüler einer Gruppe angehörten, Die Fördergruppen wurden möglichst so zusammengesetzt, daß ähnliche Ausfälle bei den Schülern innerhalb einer Gruppe vorhanden waren. Der inhaltliche Ablauf des Förderprogramms wurde zunächst für alle Gruppen gleich strukturiert, wobei je nach Gruppe zeitliche und inhaltliche Änderungen von Beginn an einkalkuliert waren. im einzelnen wurde folgendermaßen verfahren:
Als Einleitung wird den Schülern über Kopfhörer der Kanon in von Pachelbel eingespielt, um für eine entspannte Atmosphäre zu sorgen. Gleichzeitig wird von der Lehrkraft eine kurze Geschichte vorgelesen. Es handelt sich dabei um ein lateralisiertes Einspielen, d. h. Musik und Lehrerstimme wandern gegenläufig zwischen linker und rechter Seite im Kopfhörer (Dauer 3-5 Minuten).
Es schließt sich eine Trainingsphase mit dem BrainBoy an, wobei die visuellen und auditiven Hörreize der ersten Phase genutzt werden. Später schließen sich rein visuelle sowie rein auditive Trainingsphasen an (Dauer je Trainingseinheit max. fünf Minuten 2 bis mal pro Förderstunde).
Für das Training der Gehirnhemisphären werden sechs Geschichten bzw. die CD "Lateraltraining 1 "5 herangezogen. Grundsätzlich erfolgt dabei eine Lateralisierung (Wechsel links/rechts).

1.-2. Förderstunde:
Die Schüler hören von der CD die Geschichte und verfolgen den Text im Buch still.

3.-4. Förderstunde:
Die Schüler lesen den Text der Geschichte mit Mikrofon.

5.-6. Förderstunde:
Die Schüler hören von der CD wieder die Geschichte und lesen den Text über das Mikrofon synchron mit.

Bei den sechs vorhandenen Geschichten ergibt sich zunächst ein Förderumfang von mindestens 36 Stunden, wobei sich zeitliche Unterschiede zwischen den Gruppen zeigen.

Auswertung bisheriger Förderergebnisse

Nach Ablauf eines ca. viermonatigen Förderprogramms fanden Re-Tests des Hörtests sowie des Lesetests statt.

 

HÖRTEST

LESETEST

Schüler/Schülerin

Anzahl richtige Lautkombination

+/- prozentuale Veränderung [%]

Anzahl der Fehler

+/- prozentuale Veränderung [%]

1.

+ 6

+ 20,7

- 6

-24,0

2.

- 3

- 8,1

- 8

- 44,4

3.

+ 6

+ 17,1

21

- 50,0

4.

+ 7

+ 21,9

- 8

- 38,1

5.

- 5

- 10,4

- 7

-36,8

6.

+ 5

+ 16,7

47

- 74,6

7.

+ 12

+ 85,7

36

- 55,4

8.

-

-

+ 1

+ 5,3

9.

- 4

- 12,5

- 27

- 58,7

10.

+ 9

+ 30,0

- 10

- 40,0

11.

+ 8

+ 20,5

- 8

-25,8

12.

+ 10

+ 34,5

+ 13

+ 29,5

13.

+2

+ 5,1

- 14

- 37,8

14.

-2

- 4,4

- 60

- 65,9

15.

+ 1

+ 3,1

- 11

- 52,4

16.

+ 17

+ 85,0

- 9

- 37,5

17.

+ 34

+ 242,9

± 0

± 0

18.

- 3

- 7,7

- 49

- 50,0

Durchschnittliche

(100)

(540,1)

(307)

(656,6)

Veränderung

25 + 5,9

0 + 31,8 %

0 - 17,1

0 - 36,5 %

Der Hörtest zeigt eine Verbesserung der Kinder um durchschnittlich 31,8%. Der Lesetest zeigt eine Abnahme der Fehlerzahl um durchschnittlich 36,5%. Es zeigen sich hier nachweisbar starke, positive Veränderungen in der Leseleistung der Kinder, die sich teilweise auch auf die Rechtschreibleistung auswirken, wobei dieser Bereich bezüglich entsprechender Veränderung eher langfristig zu sehen ist. Nach Abschluß der Re-Tests konnten sieben Kinder infolge Leistungsverbesserung das Förderprogramm verlassen; drei andere stießen dazu, so daß bis zu den Sommerferien 1996 vierzehn Kinder am Förderunterricht "Zentrale Hörverarbeitung" teilnahmen. Besonders erfreulich ist die positive Rückmeldung seitens der Eltern. Es wurde in vielen Fällen eine erkennbare Aufwärtsentwicklung im Bereich Lesen und Schreiben bestätigt, so daß auch "subjektiv" ein positiver, erfolgversprechender Trend erkennbar ist.
Die Unterstützung der Eltern ist besonders hoch zu bewerten, da dieses Pilotprojekt ohne den von der Elternschaft getragenen Schulförderverein nicht zu initiieren gewesen wäre. Für die Anschaffung der Geräte wurde von seiten des Schulfördervereins ein Betrag von DM 4.000 aufgewandt. Aus der Sicht aller Beteiligten hat sich diese Investition mehr als ausgezahlt. Auch wenn eine interessierte Schule diesen Betrag nicht aufbringen kann, so kann man jedoch zunächst Teilelemente, wie den BrainBoy oder entsprechende CD' s, beschaffen, um einen ersten Schritt auf dem "richtigen" Weg zu einer verbesserten Hörverarbeitung bei lese-, rechtschreibschwachen Kindern zu machen.
Interesse für dieses Projekt besteht auf vielen Seiten, u. a. auch beim niedersächsischen Kultusminister, der sich bei seinem Besuch in der Grundschule Obernkirchen am 14. März 1996 das Projekt hat vorstellen lassen. Es wäre wünschenswert, wenn in nächster Zeit für alle Klassenstufen der Grundschule eine Evaluation, Aufarbeitung und Überprüfung des Trainingsverfahrens erreicht werden könnte. Der Ansatz würde aus meiner Sicht "aus dem tiefen Tal der Tränen" bezüglich eines effektiven Förderkonzepts für lese-, rechtschreibschwache Kinder führen können.

Autor

Claus Dieter Gnad
Rektor der GS Obernkirchen

Anmerkungen:

  1. Günther, Herbert, Sprachauffällige Kinder in der Grundschule, Klett-Verlag, Leipzig
  2. Warnke, Fred, Was Hänschen nicht hört, VAK-Verlag, Freiburg
  3. Warnke, Fred, CD Dyslexie und HörLateralität, VAK-Verlag, Freiburg
  4. Zahnd, Daniel, Pseudotext-Lesetest, Universität Bern 1995
  5. Warnke, Fred, CD-Lateraltraining 1 und 2, MediTECH®, Wedemark

Literatur:

  • Dennison, Dennison, Brain-Gym, VAK-Verlag, Freiburg 7. Auflage 1995
  • Günther, Herbert, Sprachauffällige Kinder in der Grundschule, Klett-Verlag, Leipzig 1995
  • Stokes, Whiteside, One Brain, VAK-Verlag, Freiburg 4.Auflage 1995
  • Warnke, Fred, Was Hänschen nicht hört.... VAK-Verlag, Freiburg 1992
  • Warnke, Fred, Der Takt des Gehirns, VAK-Verlag, Freiburg 1995
  • Warnke, Fred, CD-Lateraltraining 1 und 2, MediTECH®, Wedemark
  • Warnke, Fred, CD Dyslexie und Hör-Lateralität, MediTECH®, Wedemark
  • Zahnd, Daniel, Pseudotext-Lesetest (basierend auf kontext-beschränktem Textmaterial), Uni Bern 1995

aus Beispiele 4/96

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